Kalorien zählen


Ich persönlich bin kein Freund von Kalorien zählen. Es ist aufwendig, ermüdend und oft viel zu übertrieben. Einige Zeit nachdem man die Ernährung umgestellt hat, weiß man sowieso, ob das, was man im Supermarkt in Händen hält gesund oder ungesund ist. Es bleibt dann natürlich jedem selbst überlassen dieses Gefühl zu ignorieren oder darauf zu hören ;)

Prinzipiell wähle ich eine Herangehensweise, bei der ich je nach Ziel (Abnehmen oder Muskelaufbau) eine Unter- und Obergrenze für Kalorien habe. So lange ich mich in diesem Bereich befinde, bin ich zufrieden.

Ausrichten einer Ernährung

Vom aktuellen Ziel hängt auch ab, wie viel % der konsumierten Kalorien von Fett, Kohlenhydraten und Protein stammen sollen. Protein sollte üblicherweise 10-20% der Kalorienanzahl bzw. 2g pro kg an Körpergewicht ausmachen, während Kohlenhydrate durchaus bei 40-60% anzusiedeln sind. Fett sollte dann eben die übrigen 20-30% ausmachen.

Je nachdem kann man dann eben seine Mahlzeiten wählen. Soll sogar noch weniger Fett darin enthalten sein? Dann werden eben noch fettärmere Mahlzeiten gesucht.

BMR & TDEE sind die beiden Werte, die die täglich konsumierten Kalorien beeinflussen sollten. Als Daumenregel kann man sagen, dass ein tägliches Kaloriendefizit von 500 kcal einen Fett- bzw. Gewichtsverlust von 0,5 kg pro Woche mit sich bringt. Somit bringt ein Kaloriendefizit von 1000 kcal pro Tag eine Gewichtsabnahme von 1 kg pro Woche mit sich.


2 Kommentare zu “Kalorien zählen”

  1. 7000kcal sind in etwa in einem Kilogramm Fett enthalten. Falls du da von Scooby bissl übersetzt haben solltest, musst du bei lbs aufpassen. 1kg sind nämlich ca. 2,2 lbs.

  2. Hab das nicht von Scooby übersetzt, obwohl ich viel von ihm gelernt habe ;)

    Laut deiner Rechnung passt diese Seite doch eh. 1000 kcal pro Tag an Defizit sind 7000 in der Woche – also 1 kg :)

    500 pro Tag wären dann 3500 pro Woche – also ein halber Kilo bzw. ein Pfund!

    LG Daniel

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